Archiv für den Autor: Mathias Hausburg

Mitgliederversammlung Kröpeliner SV

Einladung zur Mitgliederversammlung 2018 des Kröpeliner SV 47 am 28.03.2018 um 18:00 Uhr im Sportkomplex Schulstraße Kröpelin

Kröpelin, 12.02.2018

 

Tagesordnung:

 

  1. Begrüßung
  2. Feststellen der Anwesenheit der Versammlung
  3. Rechenschaftsbericht des Vorstandes 2017
  4. Bericht des Kassenprüfers
  5. Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2017
  6. Wahl des neuen Vorstandes
  7. Wahl der Kassenprüfer
  8. Diskussion und Informationen
  9. Bestätigung der Mitgliedsbeiträge
  10. Schlusswort des Vorsitzenden

 

Sartorius

  1. Vorsitzender KSV 47 e.V.

Wochenendvorschau 13/14.01.18

Am kommenden Wochenende sind wieder einige Teams von uns in der Halle aktiv.
Unsere E-Jugend veranstaltet am 13.01.2018 ab 08:30 Uhr den eigenen Maschinenbau Beyer Cup. Spielort ist die Sporthalle Kröpelin in der Schulstrasse.
Eine halbe Stunde später nimmt unsere D2 am Turnier des FSV Bentwisch teil.

Am Abend sind dann unsere Männer aktiv. Sie gastieren im „eigenen Wohnzimmer“ beim Turnier um den eno-energy Cup des Dreamteams ab 18:30 Uhr in der Sporthalle Kröpelin.

Allen Teams viel Spaß und maximale Erfolge.

3. eno-energy Cup des Dreamteams am 07.01.2018

Ab 18:30 Uhr findet bereits zum 3. Mal das Turnier um den eno-energy Cup des Dreamsteams statt. Mit Unterstützung des Kröpeliner SV soll es auch diesmal wieder ein Highlight außerhalb der stringenten erfolgsorientierten Turniere werden. U.a. werden die Einnahmen dem Nachwuchs des Kröpeliner SV zu Gute kommen. In den letzten beiden Jahren konnten wir einen Geldsumme und Bälle für alle Mannschaften spenden. Möglich wurde dies durch das hohe Spendenverhalten der Teams und insbesondere der Zuschauer, welche viel zu dem gewinn beitrugen.

Gespielt wird in der Sporthalle Schulstraße Kröpelin. Das Teilnehmerfeld ebsteht aus 7 Teams, darunter die hiesigen Teams Kröpeliner SV und Hausis Dreamteam als Ausrichter. Weiter werden die Talentschmiede Linzer Straße, die Karauschen, die legendären Flutlichtflitzer, ein Sponsorteam eno-energy und ZimPie´s Bande als Titelverteidiger das Teilnehmerfeld komplettieren.

Der Eintritt beträgt den obligatorischen Euro.

Online-Auftritt wird aktualisiert

Nachdem wir unsere Internetseite doch ziemlich vernachlässigt haben, wollen wir hier ab sofort auch einen umfassenden und aktuellen Überblick über das Geschehen rund um den KSV geben.

So werden Sie als Besucher hier wichtige Informationen zu Termine oder Ereignissen erhalten und wir hoffen damit wieder mehr Menschen, Interessierte und auch Fans außerhalb von Facebook & Co zu erreichen.

KSV verspielt Sieg in der letzten Sekunde

Rostocker FC II – Kröpeliner SV 3:3 (1:3)

Von Jan Gehrmann
Beide Teams waren vor dieser Begegnung „eigentlich“ gerettet. Nach ihren Siegen in der Vorwoche fehlte beiden nur noch „rechnerische Bestätigung“
Die Kröpeliner spielten von Beginn an nach vorne. Leider fehlte in diesem Satz das Adjektiv “vogelwild“ hinter dem „an“.
So fing sich der KSV nach 6 Minuten einen bösen Konter, den der Gastgeber zum 1:0 vollendete. In der Folgezeit spielten die Kröpeliner wesentlich konzentrierter und übernahmen das Heft des Handelns. Über die nun funktionierende Spielkultur, baute der KSV seine Angriffe von Hinten nach Vorne auf.
Thielert hob den Ball, nach einer Hausburgvorlage, über den Torwart hinein zum 1:1. Kurz darauf als das Spielgerät über Höniger und Gehrmann zu Thielert kam, flankte jener in den Strafraum, wo Hausburg per Kopf auf Brüsehaver zurücklegte. Der Kapitän der Zweiten Mannschaft traf dann per Rechtsschuss sogar zur Führung. Kurz darauf wurde es hektisch. Nach einem Pressschlag mit Beteiligung von Hausburg, gelang der Ball zu Gehrmann, der Thielert alleine aufs Tor schickte. Doch Schiedsrichter Dietmar Züge unterbrach die Partie vorher. Nach kurzer Hektik entschied er auf Foulspiel welches er beim vorher angesprochenen Pressschlag sah. Während die Rostocker noch reklamierten, führte Wähnke den Freistoß auf Anweisung von Kapitän Blödorn schnell aus. Brüsehaver startete durch und verwandelte sensationell zum 3:1.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der Gastgeber wesentlich aggressiver und ließ den KSV nicht mehr so einfach gewähren. Die Kröpeliner bekamen nun arge Probleme, konnten die RFC- Angriffe aber anfangs noch erfolgreich abwehren. Nach vorne traten die Kröpeliner kaum noch in Erscheinung. So dauerte es bis zur 72. Minute ehe dem RFC der Anschlusstreffer gelang. Der Druck wurde nun zunehmend größer. Und in der 93. Minute wurden die Bemühungen des RFC mit dem 3:3 belohnt.
Beide Teams, dominierten je eine Halbzeit und trennen sich so verdient unentschieden. Da mit diesem Resultat beide Teams den Klassenerhalt perfekt gemacht hatten, sah man größtenteils fröhliche Gesichter.

KSV Reserve mit schwerem Stand gegen den Tabellenführer

Kröpeliner SV 47 II – FSV Nordost Rostock II 0:5 (0:1)

Von Jan Gehrmann

Durch die vielen Abstellungen an die Erste und Verletzungspech konnte das Trainergespann lediglich 11 Spieler aufbieten. Die taktische Marschroute hieß also Beton anrühren. Mit einem klassischen Kick`N Rush versuchten die Kröpeliner ihr Glück. Bis auf 3-4 Möglichkeiten konnte die Angriffsbemühungen der Gäste auch eingedämmt werden. Das 0:1 dann sehr unglücklich. Einen verunglückte Flanke ließ Hirsack durch seine Hände rutschen. Die einzige Torchance des KSV nach einem Eckball den Robert Schulz auf das Tor köpfte. Hier rettete ein Abwehrspieler für den geschlagenen Torwart. Auch in der zweiten Hälfte hielten die Kröpeliner mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gegen die spielerisch überlegenen Gäste das Spiel weiter offen. Sie hielten sich an die taktische Marschroute und zeigten sich engagiert in den Zweikämpfen. Nach ca. einer Stunde reichten diese Eigenschaften aber nicht mehr aus und der FSV erhöhte in 25 Minuten das Ergebnis auf 5:0. Damit feiern die Rostocker nicht nur den verdienten Auswärts-, sondern auch den Staffelsieg und den damit verbunden Aufstieg. Der Kröpeliner SV wünscht beim Unterfangen Kreisliga viel Erfolg!

Trainerkommentar: Wir hielten mit allem dagegen was wir haben und zeigten 100%igen Einsatz. Der Gegner war heute aber klar besser und so verlieren wir auch verdient. Was heute nervte waren die blöden Gegentore.
Gute Besserung an Philipp Pomerenke der sich einen Bruch des großen Zeh`s zuzog!

Aufstellung: Hirsack, Klose, Schaufelberger, Jachmann, Gustke, Sager (MK), Becker, Schulz, Wengartz, Penck, Pomerenke.

Hausburg- Elf gelingt lang ersehnter Heimsieg

Kröpeliner SV 47 – SSV Satow 4:0 (1:0)

Von Jan Gehrmann

Was prasste in dieser Woche nicht alles über die KSV Mannschaft. Nach der schwachen Leistung in Rövershagen inklusive Niederlage, summierten sich die Ausfälle in der Truppe auf 11 Spieler. So halfen Spieler der Zweiten Männermannschaft einen ordentlichen Trainings-, und Spielbetrieb aufrecht zu halten. Denn die Bedeutung dieses Spiels war jedem Vereinsmitglied bewusst.
Die im Kalenderjahr 2014 noch sieglosen Kröpeliner begannen verhalten. Die Gäste räumten den 47ern weite Teile des Spielfeldes ein und lauerten auf Konter. Diese blieben aber aus. Ähnlich wie Chancen des KSV. Zu oft wurde zu Beginn mit hohen Bällen gearbeitet. Mit diesen Bällen hatte die SSV Defensive aber keine Probleme. Lediglich Kopfbälle von Frehse sorgten für Gefahr. Erst ab der 25. Minute kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Torschüsse von Brüsehaver und Gehrmann verpufften aber. Das 1:0 denn in der 32. Minute. Thielert zieht von der rechten Seite bis zu Grundlinie und legt auf Gehrmann zurück, dessen Versuch landet bei Leipacher der im fallen zur Führung traf. Kurz darauf hatte Thielert die Chance zum nachzulegen, doch er scheiterte am Außennetz. Auch Wähnke`s Hereingabe fand keinem Abnehmer. Zum Ende der ersten Hälfte hatte der KSV seine beste Phase und totale Kontrolle über das Spiel.
Nach der Pause konnten die Kröpeliner den Schwung nicht ganz mitnehmen. Die Partie wirkte ziemlich zerfahren. In einer Phase wo der SSV etwas aufkam, konnten die Schusterstädter prompt kontern. Leipacher passte einen abgefangen Ball von Höhe der Mittellinie auf den durchgestarteten Thielert der auf den Satower Kasten zulief und die Nerven behielt- 2:0. Das Spiel schien entschieden, zeigte sich der SSV doch bislang nicht in der Lage gefährlich vor das KSV Tor zu gelangen. Nach einem Pass von Gehrmann scheiterte Brüsehaver von der Strafraumkante. Das 3:0 dann per Freistoß. Wähnke drischt aus 25 den Ball aufs Tor, SSV Schlußmann Schulz lässt den Ball prallen, und Gehrmann trifft im Fallen per Dropkick zum 3:0. Der Torschütze wurde in der Folge 2mal im Strafraum unfair zur Fall gebracht, ohne dass der ansonsten gut pfeifende Schiedsrichter Kröger auf Elfmeter entschied. Auch Thielert verpasste es nachzulegen, indem er selber abschloss und nicht den besser stehenden Frehse bediente. Denn Schlusspunkt werden wohl die wenigsten der anwesenden vergessen. Einen Abschlag von Tormann Thomas Götz landete, einmal aufprallend, im Tor seines Gegenübers. An ein Tor aus 90 Metern konnte sich keiner der 50 Zuschauer erinnern. Somit hat Thomas Götz seinen Platz in der KSV Historie wohl sicher. Das war auch der Schlusspunkt eines fairen Derbys indem Kröpelin verdient die wichtigen drei Punkte einheimst.

KSV ist mitten drin im Abstiegskampf

von Jan Gehrmann

SV Rövershagen 47- Kröpeliner SV 47 2:0 (1:0)

Das Spiel zwischen den beiden 47ern begann verhalten. Mit ihrer ersten richtigen Chance gehen die Rövershäger in Führung. Ein verlängerter Freistoß von Denz landete über den Kopf von Marc Damrath schlussendlich im Tor des KSV. Anschließend kontrollierte der Gastgeber das Spielgesehen und ließ Ball und Gegner laufen. Folgerichtig kam der SVR auch zu weiteren Chancen. Eine davon konnte Gehrmann im 5m- Raum für den schon geschlagenen Keeper Götz retten.
In der Offensive blieb der KSV weiterhin äußerst blas. Vom geordneten Spielaufbau war nix zu sehen, und auch sonst blieb der Gast einiges schuldig. Phillip Schimnik hatte kurz vor der Pause noch 2 Gelegenheiten den Spielstand auf den Kopf zu stellen. Zuerst scheitert er nach Vorlage von Leipacher per Flachschuss und anschließend freistehend aus 5m per Kopfball.
Nach der Pause konnte der KSV den Trend bestätigen und kam 2mal gefährlich in den Strafraum. 2mal allerdings wurden potenziell gute Chancen mangelhaft ausgespielt. Ein Makel der sich leider durch die ganze Rückrunde zieht.
Nach einem Ballverlust im Mittelfeld gelang der Ball auf die linke Seite zum Rövershäger Maik Hentschel der den Ball aus 25m kunstvoll ins Gästetor traf.
Die Gäste versuchten es dann mit der Brechstange und hatten dabei wenig Erfolg. Die Gastgeber überließen den Kröpelinern das Mittelfeld und verlagerten ihr Spiel aufs Kontern. Einzig Debütant Rico Matthews war es vorbehalten mit einem Lattentreffer nochmals für Gefahr zu sorgen.
Die Hausburg- Elf verspielte damit eine große Chance sich von unten abzusetzen. So steckt man nun mitten drin im Schlamassel. Wenn der SSV Satow am Samstag nach Kröpelin kommt, muss man sich definitiv von seiner besseren Seite zeigen.