KSV ist mitten drin im Abstiegskampf

von Jan Gehrmann

SV Rövershagen 47- Kröpeliner SV 47 2:0 (1:0)

Das Spiel zwischen den beiden 47ern begann verhalten. Mit ihrer ersten richtigen Chance gehen die Rövershäger in Führung. Ein verlängerter Freistoß von Denz landete über den Kopf von Marc Damrath schlussendlich im Tor des KSV. Anschließend kontrollierte der Gastgeber das Spielgesehen und ließ Ball und Gegner laufen. Folgerichtig kam der SVR auch zu weiteren Chancen. Eine davon konnte Gehrmann im 5m- Raum für den schon geschlagenen Keeper Götz retten.
In der Offensive blieb der KSV weiterhin äußerst blas. Vom geordneten Spielaufbau war nix zu sehen, und auch sonst blieb der Gast einiges schuldig. Phillip Schimnik hatte kurz vor der Pause noch 2 Gelegenheiten den Spielstand auf den Kopf zu stellen. Zuerst scheitert er nach Vorlage von Leipacher per Flachschuss und anschließend freistehend aus 5m per Kopfball.
Nach der Pause konnte der KSV den Trend bestätigen und kam 2mal gefährlich in den Strafraum. 2mal allerdings wurden potenziell gute Chancen mangelhaft ausgespielt. Ein Makel der sich leider durch die ganze Rückrunde zieht.
Nach einem Ballverlust im Mittelfeld gelang der Ball auf die linke Seite zum Rövershäger Maik Hentschel der den Ball aus 25m kunstvoll ins Gästetor traf.
Die Gäste versuchten es dann mit der Brechstange und hatten dabei wenig Erfolg. Die Gastgeber überließen den Kröpelinern das Mittelfeld und verlagerten ihr Spiel aufs Kontern. Einzig Debütant Rico Matthews war es vorbehalten mit einem Lattentreffer nochmals für Gefahr zu sorgen.
Die Hausburg- Elf verspielte damit eine große Chance sich von unten abzusetzen. So steckt man nun mitten drin im Schlamassel. Wenn der SSV Satow am Samstag nach Kröpelin kommt, muss man sich definitiv von seiner besseren Seite zeigen.

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