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Nach den Knallerspielen gegen PSV Rostock und Klein Belitz sollte nun endlich der erste Kreisoberligasieg eingefahren werden. In der ersten Hälfte war es ein langweiliger Kick, bei dem Kröpelin aber spielbestimmend war. Die Kröpeliner Abwehr konnte die Kritzmower gut aus dem eigenen Strafraum raushalten, so dass die Gäste nur zu ein paar Fernschüssen gelangten. Klare Chancen konnte sich aber auch Kröpelin nicht erarbeiten. Panke und Rönnfeldt mühten sich, doch die Präzision fehlte. Dann fiel das erste Tor. Ein sehr guter Spielzug endete im Lauf von Kords und endlich hatten die Kröpeliner auch mal Glück. Denn die missglückte Ballmitnahme von Kords landete irgendwie im Kasten der Gäste. Zur zweiten Halbzeit verlor man dann den Faden und Kritzmow kam besser ins Spiel. Da Kritzmow jetzt mehr für das Spiel tat ergaben sich Kontermöglichkeiten. Während die Gäste diverse Chancen zum Ausgleich versiebten, konnte Rönnfeldt einen Konter nutzen und die Führung ausbauen. Jetzt hätte man das Spiel nur noch ruhig nach Hause bringen müssen, aber es kam anders. Der ansonsten gute Manndecker Schweitzer spielte einen katastrophalen Fehlpass und Kritzmow sagte danke. Kritzmow nun nochmal mit Aufwind und Kröpelin musste noch mächtig zittern. Doch die Zeit lief für Kröpelin und der erste Dreier konnte glücklich eingefahren werden.
Aufstellung: Krieg – Schliep (Klimt), Schümann, Schweitzer – Pietz, Knüppel, Kords, Albrecht, Frehse – Rönnfeldt (Gustke), Panke (Brüsehaver)